Ich schätze die Prosa und den markanten Stil Herbert Rosendorfers. Er nutzt das Briefformat, um die antike Kultur der Song- und Liao-Dynastie zu betrachten: Er stellt diese Werte dem Bayern der 1980er Jahre gegenüber. Er zeigt diese Unterschiede auf, anstatt sie bloß zu beschreiben. Ich schätze das Eintauchen in die Bräuche und Alltagsgeschichten historischer Figuren.
Rosendorfer vermeidet grausame Details aus dem Leben chinesischer Bauern. Er konzentriert sich nur auf kulturelle Einstellungen und Erzählungen aus dem Lebensalltag. Er stilisiert deutsche Themen der 1980er Jahre: Diese Probleme umfassen Waldsterben und Umweltverschmutzung. Diese Umweltdebatten sind veraltet. Die historische Perspektive bleibt jedoch für jüngere Leser interessant. Der Kontrast zwischen dem modernen industriellen Chaos und der Bürokratie am Song-Hof ist bemerkenswert. Die Außenseiter-Perspektive wirkt zeitweise künstlich, stellt meine Glaubwürdigkeit jedoch nie auf die Probe. Ich empfehle dieses Werk Lesern, die Rosendorfers populärwissenschaftliche Geschichtsbücher mögen. 5/5 Sterne
Rosendorfer vermeidet grausame Details aus dem Leben chinesischer Bauern. Er konzentriert sich nur auf kulturelle Einstellungen und Erzählungen aus dem Lebensalltag. Er stilisiert deutsche Themen der 1980er Jahre: Diese Probleme umfassen Waldsterben und Umweltverschmutzung. Diese Umweltdebatten sind veraltet. Die historische Perspektive bleibt jedoch für jüngere Leser interessant. Der Kontrast zwischen dem modernen industriellen Chaos und der Bürokratie am Song-Hof ist bemerkenswert. Die Außenseiter-Perspektive wirkt zeitweise künstlich, stellt meine Glaubwürdigkeit jedoch nie auf die Probe. Ich empfehle dieses Werk Lesern, die Rosendorfers populärwissenschaftliche Geschichtsbücher mögen. 5/5 Sterne

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